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Digitales: Forschen und Publizieren

Foto: Fabian Stürtz

Das Historische Institut hat in den vergangenen Jahren im Rahmen größerer Drittmittelprojekte (u.a. DFG, LVR, Akademienprogramm) einen epochenübergreifenden Schwerpunkt im Bereich der „Theorie und Praxis digitaler Geschichtswissenschaft“ aufgebaut, der die Reflexion über neue digitale Forschungsmethoden mit der systematischen Entwicklung digitaler Kompetenzen in Lehrveranstaltungen (www.historicum-estudies.net) und der praktischen Umsetzung in Open-Access-Publikationen verbindet. In Kooperation mit internen wie externen Partnern aus Universitäten, Forschungsinstituten und großen „Gedächtnisinstitutionen“ (Bibliotheken, Museen und Archiven) werden digitale Editionen zu den mittelalterlichen fränkischen Herrschererlassen (Kapitularien) und zu den Briefen des Politikers und Publizisten Friedrich Gentz erarbeitet. Die Projekte MAP Dissertationen und und MAP-Lab sind Teil einer modular gestalteten modernen digitalen Publikationsinfrastruktur, über die Forschungsergebnisse sowohl in eine international ausgerichtete Fachcommunity als auch im Sinne der „Third Mission“ vermittelt werden können.