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Dr. Nina Verheyen

Akademische Rätin auf Zeit
am Lehrstuhl Neuere Geschichte, Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann

Universität zu Köln
Historisches Institut
Albertus-Magnus-Platz 

50923 Köln 

Kontakt

Im akademischen Jahr 2017/18 bin ich in Elternzeit und nicht in meinem Büro zu erreichen. Sie können mich gerne per E-Mail kontaktieren: nina.verheyen(at)uni-koeln.de.

 

Buchankündigung: Im Frühjahr erscheint mein neues Buch:

Nina Verheyen, Die Erfindung der Leistung, Hanser Berlin 2018. 

 

 

 

Forschungsinteressen

 

Forschungsprojekte:

Die Entdeckung der eigenen Leistung. Deutschland um 1900 in transnationaler Perspektive (laufendes Habilitationsprojekt); Diskussionslust. Eine Kulturgeschichte des 'besseren Arguments‘ in Westdeutschland (Doktorarbeit FU 2008); Väterliche Liebe im hanseatischen Bürgertums des 19. Jahrhunderts (Magisterarbeit FU 2002, Projektfortführung MPIB); methodisch-theoretische Interessen: Neue Kulturgeschichte, Geschichtswissenschaften und Soziologie, Geschichte der Gefühle, Geschichte und Film, Geschichte der Dinge, Männer- und Geschlechtergeschichte, public history; räumlich-zeitlicher Fokus: deutsche und europäische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert in transnationaler Perspektive 

 

Studentische Hilfskraft:

Katharina Weber (DFG)

 

Verbundforschung:

- DFG-Forschungsverbund "Konkurrenzkulturen. Soziale Praxis, Wahrnehmung und Institutionalisierung von Wettbewerb in historischer Perspektive", Sprecher: Prof. Dr. Ralph Jessen, http://neuere-geschichte.phil-fak.uni-koeln.de/903.html.

- DFG-Netzwerk "Wettbewerb und Konkurrenz. Zur kulturellen Logik kompetitiver Figurationen", Sprecher: Prof. Dr. Markus Tauschek, https://www.konkurrenz.uni-freiburg.de. 

- DFG-Netzwerk "Geschichte der Prüfungstechniken 1900-2000", Sprecher: Dr. Andreas Kaminski, http://dfg-gpt.de.

 

 

Kurzbiografie

  • seit 8/2011: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und seit 3/2015 akademische Rätin auf Zeit am Historischen Institut der Universität zu Köln, Lehrstuhl Neuere Geschichte, Prof. Dr. Hans-Peter Ullmann 
  • 10/2010-7/2011: Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Institut für Geschichte der Universität Wien 
  • 7/2008-6/2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, FB Geschichte der Gefühle, Prof. Dr. Ute Frevert
  • 10/2008: Promotion zum Dr. phil. an der Freien Universität Berlin, Neuere Geschichte, Betreuung: Prof. Dr. Jürgen Kocka 
  • 8/2005-6/2006: Visiting Scholar an der Columbia University in the City of New York
  • 1/2003-6/2008: Wissenschaftl. Mitarb. und anschließend assoziiertes Mitglied am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Arbeitsgruppe: Zivilgesellschaft. Historisch-sozialwissenschaftliche Perspektiven, Leitung Prof. Dr. Jürgen Kocka und PD. Dr. Dieter Gosewinkel
  • 7/2002: M.A. an der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin, Neuere Geschichte, Alte Geschichte, Soziologie
  • 4/1996-7/2002: Studium der Neueren Geschichte, Alten Geschichte und Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin, dort zeitweilig Studium der Sozialwissenschaften auf Diplom, außerdem zeitweilig Erasmus-Studium der Filmwissenschaften an der Università degli Studi Roma Tre

Stipendien und Auszeichnungen

  • Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin im akadem. Jahr 2013/14
  • Auszeichnung der Doktorarbeit mit dem Hedwig-Hintze-Förderpreis des Friedrich-Meinecke-Instituts der Freien Universität Berlin
  • Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • Reisestipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • Reisestipendium des DAAD
  • Auszeichnung der Magisterarbeit mit dem Nachwuchspreis für Familienforschung des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Erasmus-Stipendium der Europäischen Union 

 

 

Publikationen

 

a) Monographien 

 

Nina Verheyen, Die Erfindung der Leistung, erscheint: München: Hanser Berlin 2018. 

 

- ,  Diskussionslust. Eine Kulturgeschichte des „besseren Arguments“ in Westdeutschland, Dissertation FU-Berlin 2008, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2010, mehr Informationen.

 

 

 

b) Herausgeberschaften und Bücher in Co-Autorschaft

Nina Verheyen, mit Simone Derix, Benno Gammerl, Christiane Reinecke (Hg.), Der Wert der Dinge.  Themenheft der Zeithistorischen Forschungen, Heft 3/2016, http://www.zeithistorische-forschungen.de/3-2016.

- mit Ute Frevert, Monique Scheer, Anne Schmidt, Pascal Eitler, Bettina Hitzer, Benno Gammerl, Christian Bailey, Margrit Pernau, Gefühlswissen. Eine lexikalische Spurensuche in der Moderne, Frankfurt am Main: Campus 2011,  mehr Informationen; engl. Übersetzung: dies., Emotional Lexicons. Continuitiy and Change in the Vocabulary of Feeling 1700-200, Oxford: Oxford University Press 2014, mehr Informationen.

 

- mit Manuel Borutta (Hg.), Die Präsenz der Gefühle. Männlichkeit und Emotion in der Moderne, Bielefeld: Transcript 2010, mehr Informationen.

 

c) Aufsätze

Nina Verheyen, "...mein Eheweib und nicht mein College"?. Liebe und Beruf(ung) in Paarkorrespondenzen vor dem Hintergrund der Frauenbewegung/en um 1900, in: Ingrid Bauer, Christa Hämmerle (Hg.), Liebe schreiben. Paarkorrespondenzen im Kontext des 19. und 20. Jahrhunderts, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2017, S. 87-112. 

-, mit Simone Derix, Benno Gammerl, Christiane Reinecke, Einleitung. Der Wert der Dinge. Zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Materialitäten, in: dies. (Hg.), Der Wert der Dinge. Themenheft der Zeithistorischen Forschungen, Heft 3/2016, http://www.zeithistorische-forschungen.de/3-2016.

- Kein Kloster, kein Hotel, in: Wissenschaftskolleg zu Berlin/Institute for Advanced Study Jahrbuch 2013/14, Berlin 2015, S. 214-218.

-, Der ausdiskutierte Orgasmus. Beziehungsgespräche als kommunikative Praxis in der Geschichte des Intimen seit den 1960er Jahren, in: Peter-Paul Bänziger u.a. (Hg.), Sexuelle Revolution? Zur Geschichte der Sexualität im deutschsprachigen Raum seit den 1960er Jahren, Bielefeld 2015, S. 181-197.

-, 'Fräulein Doktor‘ in der Krise. Der Preis der Wissenschaft im populären Theater des 19. Jahrhunderts, in: Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 1/2015, S. 18-22.

-, Die soziale Konstruktion individueller Leistung. Forschungsperspektiven zwischen Geschichts- und Sozialwissenschaften, in: Neue Politische Literatur 59, Heft 1/ 2014, 63-87. 

-, Bürgerliches Leistungsethos? Geschichtswissenschaftliche Korrekturen einer irreführenden Formel, in: Erfolg - Konstellationen und Paradoxien einer gesellschaftlichen Leitorientierung, hrsg. v. Denis Hänzi, Hildegard Matthies, Dagmar Simon, Leviathan, Jg. 42, Sonderband 29, 2014, S. 45-61. 

- Tears in Preprint. The "Diary of a Father" in a German Family Magazine of the 1870s/Tränen im Vorabdruck. Das "Tagebuch eines Vaters" in einer deutschen Familienillustrierten, in: Max Planck Institut für Bildungsforschung/Geschichte der Gefühle/Einblicke in die Forschung, www.history-of-emotions.mpg.de/de/texte/traenen-im-vorabdruck-das-tagebuch-eines-vaters-in-einer-deutschen-familienillustrierten-der-1870er-jahre [2014].

-, Bürger als zärtliche Väter? Tagebücher, Briefe und Autobiographien des 19. Jahrhunderts im Vergleich, in: Berliner Debatte Initial 24 (2013), Heft 3, S. 41-50.

-, Art. "Peter N. Stearns: American Cool. Constructing a Twentieth-Century Emotional Style", in: Konstanze Senge und Rainer Schützeichel (Hg.), Hauptwerke der Emotionssoziologie, Wiesbaden 2013, S. 340-345.

-, Art. "Gespräch", in: Praktiken, Räume, Stile. Ein praxeologisches Handwörterbuch der historischen Kulturwissenschaften, hg. von Ute Frietsch, Bielefeld 2013, S. 163-167.

-, Gemeinschaft durch Konkurrenz. Georg Simmel und die Ellenbogenmenschen des Kaiserreichs, in: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken 67 (2013), Heft 10/11, S. 918-927.

-, Verbriefte Gefühle. Eine Quellencollage 1910/11, in: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken 66 (2012), Heft 12, S. 1118-1129.

-, Distinktion durch Diskussion. 1968 und die sozialen Funktionen verbaler Interaktion, in: Heidrun Kämper, Joachim Scharloth und Martin Wengeler (Hg.), 1968. eine sprachwissenschaftliche Zwischenbilanz, Berlin/New York 2012, S. 159-176.

-, Unter Druck. Die Entstehung individuellen Leistungsstrebens um 1900, in: Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken 66 (2012), Heft 5, S. 382-390.

-, Virtuell heißt wirkfähig. Die Facebook-Gemeinde der SPD in kommunikationsgeschichtlicher Perspektive, in: Anja Kruke und Meik Woyke (Hg.), Deutsche Sozialdemokratie in Bewegung 1848-1863-2013. Der ergänzende Begleitband zur Ausstellung "150 Jahre SPD", Bonn 2012, S. 271-276.

- Alter(n) mit Gefühl, in: Ute Frevert u.a., Gefühlswissen. Eine lexikalische Spurensuche in der Moderne, Frankfurt am Main: Campus 2011, S. 153-178.

-, Geschichte der Gefühle, Version: 1,0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 18.6.2010, http://docupedia.de/docupedia/index.php title=Geschichte_der_Gef%C3%BChle&oldid=74436

-, Eifrige Diskutanten. Die Stilisierung des ‚freien Meinungsaustauschs‘ zu einer demokratischen Kulturtechnik in der westdeutschen Gesellschaft der 50er Jahre, in: Daniel Fulda, Dagmar Herzog, Stefan-Ludwig Hoffmann und Till van Rahden (Hg.), Demokratie im Schatten der Gewalt: Geschichten des Privaten im deutschen Nachkrieg, Göttingen: Wallstein 2010, S. 99-121.

-, mit Manuel Borutta, Vulkanier und Choleriker? Männlichkeit und Emotion in der deutschen Geschichte 1800-2000, in: Manuel Borutta und Nina Verheyen (Hg.). Die Präsenz der Gefühle. Männlichkeit und Emotion in der Moderne, Bielefeld: Transcript 2010, S. 11-39.

-, Loving in Oblivion. Die Marginalisierung bürgerlicher Vaterliebe im Zeitalter der Professionalisierung, in: Detlef Gaus und Elmar Drieschner (Hg.), Liebe im Zeitalter pädagogischer Professionalität, Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften 2010, S. 157-175.

-, Liebe ohne Leib? Anmerkungen zur Gefühlsgeschichte bürgerlicher Vaterschaft im 19. Jahrhundert, in: Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 2/2010, S. 33-40.

-, Paternal Love: The Decline of an Emotional Concept in the “long“ 19th Century, in: Max Planck Institute for Human Development, Research Report 2007-2008, Berlin: Max Planck Institut für Bildungsforschung 2009, S. 148f.

-, Diskussionsfieber. Diskutieren als kommunikative Praxis in der westdeutschen Studentenbewegung, in: Martin Klimke und Joachim Scharloth (Hg.), Handbuch 1968. Zur Kultur- und Mediengeschichte der Studentenbewegung, Stuttgart/Weimar: Metzler 2007, S. 209-221.

-, Fernsehschule der Vernunft? Der "Internationale Frühschoppen" (1952-1987) in emotionsgeschichtlicher Perspektive, in: Frank Bösch und Manuel Borutta (Hg.), Die Massen bewegen. Medien und Emotionen in der Moderne, Frankfurt a. M./New York: Campus 2006, S. 264-283. 

-, Diskutieren in der frühen Bundesrepublik. Zur Kulturgeschichte des 'besseren Arguments‘ zwischen Re-education und Studentenbewegung, Berlin: WZB Discussion Paper 2003.

 

d) Rezensionen

Nina Verheyen, Rezension zu Günther Rüther. Die Unmächtigen. Schriftsteller und Intellektuelle seit 1945, Göttingen 2016, http://www.sehepunkte.de/2016/10/28536.html. 

- Rezension zu Paul Ginsborg. Die geführte Familie. Das Private in Revolution und Diktatur, Hamburg 2014, in: FAZ vom 29.11.2014 (Literaturbeilage).

-, Rezension zu Michaela Fenske, Demokratie erschreiben. Bürgerbriefe und Petitionen als Medien politischer Kultur 1950-1974, Campus Verlag, Frankfurt am Main 2014, in: H-Soz-u-Kult, 15.04.2014, ><http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/2014-2-036>.

-, Rezension zu Barbara Beuys, Die neuen Frauen. Revolution im Kaiserreich 1900-1914, Carl Hanser Verlag, München 2014, in: FAZ vom 8. März 2014, Literaturbeilage.

-, Rezension zu Dorothee Wierling, Eine Familie im Krieg. Leben, Sterben und Schreiben 1914 bis 1918, Wallstein Verlag, Göttingen 2013, in: FAZ vom 30. November 2013, Literaturbeilage. 

-, Rezension zu: Luisa Passerini, Liliane Ellena, Alxexander C. T. Geppert (Hg.), New Dangerous Liasions. Discourses on Europe and Love in the Twentieth Century, Berghan Books, New York/Oxford 2010, in: L'Homme. Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft, S. 144-147. 

-, Rezension zu: Meike Vogel, Unruhe im Fernsehen. Protestbewegung und öffentlich-rechtliche Berichterstattung in den 1960er Jahren, Wallstein Verlag, Göttingen 2010, in: German History, Vol. 29, Nr. 3, 2011, S. 549f.

-, Rezension zu: José Brunner (Hg.), Politische Leidenschaften. Zur Verknüpfung von Macht, Emotion und Vernunft in Deutschland (Tel Aviver Jahrbuch für deutsche Geschichte 38), Göttingen 2010, in: H-Soz-u-Kult, 07.06.2011, <.>http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/2011-2-192>.

-, Rezension zu: Alexander Badenoch, Voices in Ruins: West German across the 1945 Divide, Palgrave Macmillan, Hampshire 2007, in: H-German, H-Net Reviews, February 2010.

-, Rezension zu Harald Keller, Die Geschichte der Talkshow in Deutschland, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2009, in: H-Soz-u-Kult, 5. April 2010, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-2-044

- Rezension zu Günter Gaus. Widersprüche. Erinnerungen eines linken Konservativen, Propyläen: Berlin 2004, in: Berliner Zeitung: 13. Januar 2005.



e) Interviews, Podiumsdiskussionen etc.

Podiumsdiskussion im Deutschen Theater Berlin mit Christian Demand, Jürgen Kaube und Christoph Möllers zum Thema: Intellektuelle Beißhemmung. Politik und Wissen in der Wissenschaftskultur, 5. Dezember 2014.

Podiumsdiskussion im Literaturhaus Stuttgart mit Annette Pehnt zum Thema: Gefühlslagen. Lexikon der Angst, 8. Januar 2014.

Podiumsdiskussion im Theater im Marienbad, Freiburg, in Kooperation mit dem Literaturbüro Freiburg mit Hannelore Schlaffer zum Thema: Liebe und Leistung, 27. Oktober 2013.

Podiumsdiskussion auf dem Internationalen Literaturfestival Berlin mit Dacia Maraini und Ingrid Bachér zum Thema: Vergängliche Gefühle? Alter und Emotion, 6. September 2013.

Interview für: Logo - das Wissenschaftsmagazin, NDR, Sendung vom 24. Mai 2013,  Thema: Geschichte der Gefühle, Redaktionelle Leitung: Ursula Storost.

Interview für: Dimensionen. Die Welt der Wissenschaft, ORF, Sendung vom 29. August 2012, Thema: Liebe schreiben. Paarkorrespondenzen im 19. und 20. Jahrhundert, Redaktionelle Leitung: Martina Nußbaumer. 

Interview für: Studiozeit. Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, Deutschlandfunk, Sendung vom 12. April 2012, Thema: Was ist Erfolg? Triebfedern und Fallstricke eines gesellschaftlichen Ideals, Redaktionelle Leitung: Barbara Leitner, http://www.dradio.de/dlf/sendungen/studiozeit-ks/1728164/.

Interview für: Salzburger Nachtstudio, ORF, Sendung vom 15. Februar 2012 zum Thema: Leistung: Eine Frage der Definition. Gestaltung: Michael Fiedler und Anna Masoner.

Interview für: Funkhaus Wallrafplatz: Medien(macher) im Gespräch, WDR 5, Sendung vom 7. Januar 2012 zum Thema: Reden, trinken, rauchen: Der "Internationale Frühschoppen" wird 60. Studiogäste: Dr. Nina Verheyen, Medienhistorikerin und Jörg Schönenborn, Presseclub Moderator und WDR TV-Chefredakteur. 

Interview für: Stimmen der Kulturwissenschaften. Eine Podcast-Interview-Reihe mit KulturwissenschaftlerInnen und HistorikerInnen, Podcast Nr. 5 vom Januar 2011: Nina Verheyen über Diskussionslust, http://stimmen.univie.ac.at/2011/02/sdk5_verheyen/

Zeitungsartikel, z.B.: Nina Verheyen, An der Quasselstrippe. Es wird geredet und geredet. Am Dienstag startet die ARD ihre Talkshow-Offensive. Debattieren hat in Deutschland eine lange Tradition, in: Der Tagesspiegel, 26. August 2011.

 

 

Ämter, Beratungstätigkeiten und Mitgliedschaften

Seit 2010 Redaktionsmitglied von "Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History"

Gutachtertätigkeiten für die Studienstiftung des deutschen Volkes u.a.

Wissenschaftliche Beratung für das Literbüro Freiburg/Interest (öffentliches Symposium 'Erfolgsmeldungen. Über Leben in der Leistungsgesellschaft')  

Mitglied im:
Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands
Arbeitskreis Geschichte + Theorie 
Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung
Arbeitskreis für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung